Wissenswertes
Erbbaurecht – So profitieren Sie dauerhaft von Ihrem Grundstück
29.04.2020 - Sie besitzen in Dresden ein Grundstück? Sie möchten es jedoch nicht verkaufen? Dann kommt eventuell ein Erbbaurecht für Sie infrage. Beim Erbbaurecht ... weiter
Immobilienverkauf bei Trennung oder Scheidung
21.01.2021 - Sie und Ihr Partner gehen getrennte Wege und stehen vor der Frage, was mit Ihrer gemeinsamen Immobilie geschehen soll? Als Experten für Immobilien in ... weiter
Immobilienverkauf bei einer geerbten Immobilie
05.05.2021 - Entdecken Sie unsere Tipps für den erfolgreichen Verkauf einer geerbten Immobilie. Von professioneller Beratung bis hin zur zuverlässigen Vermittlung... weiter
Unsere aktuellen Angebote
-
Verkauft: Historisches Fachwerkhaus in Dresden-Kaditz
-
VERKAUFT - 2-Zimmer-Eigentumswohnung in Dresden/ Seidnitz mit Blick über Dresden.
-
Großzügige 4-Zimmer-Dachgeschoss-Wohnung in Dresden-Plauen
-
Geräumige Doppelhaushälfte in Meißen-Obermeisa - inruhiger Höhenlage mit traumhaftem Ausblick! #VERKAUFT
-
Verkauftes Grundstück in Dresden-Hellerau.
-
Erfolgreich vermittelt: Solide Kapitalanlage - 2-Zimmer-Wohnung im etablierten Seniorenwohnpark.
-
Bauplatz - 580 m² für ein EFH in Großenhain - Zschieschen zu FAIRkaufen.
-
** Baugrundstück für Neubauprojekt ** mit einem Mehrfamilienhaus mit 7 Wohneinheiten in Dresden-Gittersee
Grundsteuer
Deutliche Erhöhungen schon vor der Reform
Viele Städte und Gemeinden erhöhen die Grundsteuer spürbar, lange bevor die Reform in Kraft tritt. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass immer mehr Kommunen zu höheren Hebesätzen greifen – der bundesweite Durchschnitt ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Angesichts knapper Haushaltskassen erhöhen viele Städte und Gemeinden die Grundsteuer erheblich. Schon vor der offiziellen Grundsteuer-Reform ist ein deutlicher Anstieg der Hebesätze zu verzeichnen. Laut einer Analyse der Beratungsfirma EY hatten im vergangenen Jahr 53 Prozent der Kommunen einen Hebesatz von 400 Prozent oder mehr – ein beachtlicher Anstieg gegenüber nur 5 Prozent im Jahr 2005. Gleichzeitig sank der Anteil der Kommunen mit Hebesätzen unter 300 Prozent von 22 Prozent (2005) auf lediglich 3 Prozent im Jahr 2022. Der bundesweite Durchschnitt stieg auf 409 Prozent, mit deutlichen regionalen Unterschieden: Nordrhein-Westfalen führt mit 577 Prozent, während Baden-Württemberg mit 370 Prozent am unteren Ende der Skala liegt.
Quelle: Spiegel Online, "Grundsteuer: Immer mehr Kommunen langten 2023 kräftig hin" (22.11.2023)
Quelle: Spiegel Online, "Grundsteuer: Immer mehr Kommunen langten 2023 kräftig hin" (22.11.2023)
Lesen Sie weitere interessante Beiträge
Wohngebäudeversicherung beim Eigentümerwechsel – Ihr Sonderkündigungsrecht
11/2025 - Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie übernehmen neue Eigentümer automatisch bestehende Wohngebäudeversicherungen – oft ohne eigenes Zutun. Das Geset...
zum BeitragWer den Markt kennt, kann ihn auch bewegen. Und das beginnt vor Ort.
08/2025 - Wie sich der Wohnungsmarkt in Deutschland entwickelt, wird seit Jahrzehnten politisch diskutiert – mal intensiver, mal verhaltener. Eine aktuelle Lang...
zum BeitragDresdner Immobilienmarkt: Das bewegt ihn aktuell
06/2025 - Was sind die wichtigsten Faktoren, die den Dresdner Immobilienmarkt aktuell beeinflussen. - Wirtschaftsboom & Zuzug: Die Nachfrage steigt durch neue J...
zum BeitragWertsteigerungspotenzial und Investitionschancen in Leipzig & Dresden
05/2025 - Die aktuelle Studie des Postbank Wohnatlas 2024, analysiert durch das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI), zeigt: Während in vielen Regionen D...
zum Beitrag













