Wissenswertes
Erbbaurecht – So profitieren Sie dauerhaft von Ihrem Grundstück
29.04.2020 - Sie besitzen in Dresden ein Grundstück? Sie möchten es jedoch nicht verkaufen? Dann kommt eventuell ein Erbbaurecht für Sie infrage. Beim Erbbaurecht ... weiter
Immobilienverkauf bei Trennung oder Scheidung
21.01.2021 - Sie und Ihr Partner gehen getrennte Wege und stehen vor der Frage, was mit Ihrer gemeinsamen Immobilie geschehen soll? Als Experten für Immobilien in ... weiter
Immobilienverkauf bei einer geerbten Immobilie
05.05.2021 - Entdecken Sie unsere Tipps für den erfolgreichen Verkauf einer geerbten Immobilie. Von professioneller Beratung bis hin zur zuverlässigen Vermittlung... weiter
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Grundsteuer
Deutliche Erhöhungen schon vor der Reform
Viele Städte und Gemeinden erhöhen die Grundsteuer spürbar, lange bevor die Reform in Kraft tritt. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass immer mehr Kommunen zu höheren Hebesätzen greifen – der bundesweite Durchschnitt ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Angesichts knapper Haushaltskassen erhöhen viele Städte und Gemeinden die Grundsteuer erheblich. Schon vor der offiziellen Grundsteuer-Reform ist ein deutlicher Anstieg der Hebesätze zu verzeichnen. Laut einer Analyse der Beratungsfirma EY hatten im vergangenen Jahr 53 Prozent der Kommunen einen Hebesatz von 400 Prozent oder mehr – ein beachtlicher Anstieg gegenüber nur 5 Prozent im Jahr 2005. Gleichzeitig sank der Anteil der Kommunen mit Hebesätzen unter 300 Prozent von 22 Prozent (2005) auf lediglich 3 Prozent im Jahr 2022. Der bundesweite Durchschnitt stieg auf 409 Prozent, mit deutlichen regionalen Unterschieden: Nordrhein-Westfalen führt mit 577 Prozent, während Baden-Württemberg mit 370 Prozent am unteren Ende der Skala liegt.
Quelle: Spiegel Online, "Grundsteuer: Immer mehr Kommunen langten 2023 kräftig hin" (22.11.2023)
Quelle: Spiegel Online, "Grundsteuer: Immer mehr Kommunen langten 2023 kräftig hin" (22.11.2023)
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