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Ihre Vorteile: Sie gewinnen Zeit. Sobald Ihre Wunschimmobilie zum Verkauf steht, informieren wir Sie – und das bereits 14 Tage vor der Veröffentlichung in den Werbemedien. Zudem profitieren Sie auch von Angeboten, die wir aus Diskretionsgründen nicht öffentlich bewerben.

Suchauftrag

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*Hinweis: Dieser Online-Service ist kostenfrei und unverbindlich, eventuelle Provisionszahlungen werden erst bei einem Vertragsabschluss fällig.

Häufig gestellte Fragen

Entstehen mir Kosten durch den Suchauftrag?

Nein, der Suchauftrag ist komplett kostenfrei.

Welche Kaufnebenkosten entstehen beim Erwerb einer Immobilie?

Die Kosten für Makler, Grunderwerbsteuer, Gericht und Notar unterscheiden sich je nach Bundesland teilweise erheblich. Für Immobilien in Sachsen gelten folgende Richtwerte:

  • Maklerprovision: Mit dem am 23.12.2020 in Kraft getretenen "Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser" werden nur noch höchstens 50 % der Maklerkosten auf Käufer verteilt, sofern der Makler die Interessen von Käufer und Verkäufer vertritt. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus fallen ortsübich 3,57 % des Kaufpreises inkl. MwSt. jeweils für Käufer und Verkäufer an.
  • Grunderwerbssteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notar- und Grundbuchkosten: 1,5 % des Kaufpreises

Was beinhaltet das Neue Gesetz zur Teilung der Maklerprovision?

In der Vergangenheit war es in einigen Bundesländern noch möglich, dass Immobilienverkäufer oder -verkäuferinnen den Immobilienprofi beauftragten, aber dessen Kosten komplett von den Käuferinnen oder Käufern übernommen wurde. Mit dem am 23.12.2020 in Kraft getretenen "Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen" können nur noch höchstens 50 Prozent der Maklerkosten auf Käufer oder Käuferinnen übertragen werden, sofern der Makler oder die Maklerin die Interessen beider Seiten vertritt.
Der Anwendungsbereich der Neuregelung gilt bei:
- Einfamilienhäusern,
- Eigentumswohnungen,
- bauträgergebundene Grundstücke und
- Ferienhäusern /-wohnungen zur Selbstnutzung.

Bei Baugrundstücken, Wohnungspaketen, Zweifamilienhäusern, Miets- bzw. Mehrfamilienhäusern, Gewerbeimmobilien und Spezialimmobilien trifft die Neuregelung nicht zu.

Soll der Immobilienprofi einseitig im Interesse der Verkäufer oder Verkäuferinnen tätig sein, zahlen diese allein die Provision.

Wer einen Makler für den Verkauf oder Kauf einer Wohnimmobilie beauftragt, übernimmt mindestens die Hälfte der anfallenden Maklerkosten. Nach den neuen Provisionsregelungen aus § 656 c BGB oder § 656 d BGB dürfen Verkäufer und Käufer nur zur Zahlung der Provision in gleicher Höhe verpflichtet werden, wenn beide Parteien einen Maklervertrag mit dem Immobilienmakler abschließen.

Neu ist außerdem: Das Gesetz zur Teilung der Maklerprovision sieht zwingend die Textform vor (wozu auch eine Email zählt), wenn ein Maklervertrag über die Vermittlung eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung mit einem Verbraucher abgeschlossen wird. Ein einfacher Handschlag genügt nicht mehr. Die Textform müssen Immobilienmakler ab dem 23.12.2020 zwingend einhalten. Ohne Textform gibt es keinen Provisionsanspruch mehr.

Sie haben noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Immobilienmakler - Mario Uhlmann
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